F1: Was ist der Unterschied zwischen speziellen magnetisch unterstützten elektrischen Kontakten und gewöhnlichen magnetisch unterstützten elektrischen Kontaktmanometern?
A: Gewöhnliche magnetunterstützte elektrische Kontakte werden meist für konventionelle, nicht korrosive und vibrationsarme Arbeitsbedingungen verwendet; Die spezielle Version erhöht das magnetische Kontaktdrehmoment und kann mit Edelstahl-, Membran- und Membranstrukturen kombiniert werden, um sich an raue Arbeitsbedingungen wie Korrosion, pulsierende Stöße und viskose Medien anzupassen. Es ist widerstandsfähiger gegen Überlastung und Fehlbedienung.
F2: Können spezielle magnetisch unterstützte elektrische Kontakte Hochleistungsgeräte direkt antreiben?
A: Nein, die Kontakte dienen nur zur Signalausgabe und der Laststrom ist begrenzt. Es müssen externe Relais, Schütze, relaisgesteuerte Pumpen, Ventile und andere Geräte angeschlossen werden. Das direkte Tragen von Hochleistungslasten führt zum Durchbrennen der Kontaktkomponenten.
F3: Kann es für Medien mit Partikeln und starker Korrosion verwendet werden?
A: Sicher, es muss ein spezielles magnetisch unterstütztes Kontaktmanometer mit einer Membran/Membran-Struktur ausgewählt werden, das auf einer Membranisolierung für das Medium basiert. Lassen Sie keine stark korrosiven oder körnigen Medien mit dem Federrohrkern in Kontakt kommen, um Bauteilschäden zu vermeiden.
F4: Wie kann eine Kontaktfehlfunktion während des Gebrauchs behoben werden?
A: Überprüfen Sie zunächst, ob übermäßige Druckpulsationen oder Vibrationen vorliegen, und verwenden Sie vorrangig die stoßfeste Version. Überprüfen Sie als Nächstes, ob die Kontakte oxidiert sind. Legen Sie keine Kontrollpunkte in häufig schwankenden Druckbereichen fest. Vermeiden Sie den Einsatz von Überdruck über einen längeren Zeitraum und überprüfen Sie regelmäßig die Kontakte und Nullpunkte.
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