F1: Wie wählt man Thermoelementdrähte aus verschiedenen Materialien aus?
A1: Häufige Typen:
Typ K (Nickel-Chrom / Nickel-Silizium oder Nickel-Aluminium): mittlere/hohe Temperatur, universell.
Typ E (Nickel-Chrom / Kupfer-Nickel): hohe Empfindlichkeit, mittlere/niedrige Temperatur.
Typ J (Eisen/Kupfer-Nickel): mittlere Temperatur, kostengünstig.
Typ T (Kupfer / Kupfer-Nickel): Niedertemperatur- und Präzisions-Tieftemperaturmessung.
Typ N (Nickel-Chrom-Silizium / Nickel-Silizium-Magnesium): hohe Temperatur, stabil und gute Linearität.
F2: Was ist bei der Verwendung zu beachten?
A2: Die Messstelle muss in vollem Kontakt mit dem Messobjekt sein; Eine Kompensation der Kaltstellentemperatur ist erforderlich. Die Verkabelung muss vor starken elektromagnetischen Störungen geschützt sein. Vermeiden Sie strikt den Einsatz bei zu hohen Temperaturen, um Oxidation, Sprödbruch und Messdrift zu verhindern.
F3: Warum werden Thermoelementdrähte ungenau oder beschädigt?
A3: Häufige Ursachen: Übertemperatur, die zu Materialoxidation führt, schlechtes oder falsches Schweißen, vertauschte Plus- und Minuspole, Isolationsschäden und Kurzschluss, fehlende Kaltstellenkompensation, Drahtbruch aufgrund von Korrosion oder mechanischen Vibrationen und nicht übereinstimmender Typ zwischen Material und Instrument.
F4: Kann ich es selbst schneiden und schweißen?
A4: Es kann zugeschnitten werden, um die Länge entsprechend den Installationsanforderungen anzupassen. Die Messstelle muss zuverlässig verschweißt sein (Sauerstoffschweißen, Argon-Lichtbogenschweißen usw.), um eine feste Verbindung ohne Kaltschweißen zu gewährleisten. Die Kaltendverbindung muss in gutem Kontakt sein, um zu verhindern, dass Lockerheit die Messung beeinträchtigt.
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